Stadt-Magazin SEIT 1985 Wissen, was los ist ... Februar 2011 27. Jahrgang 306. Ausgabe 2 ANZEIGE Karneval in Celle „Klimawandel und Rakete ist das Motto unserer Fête“ Samstag 26. Februar 2011 Ringhotel Celler Tor in Celle-Groß Hehlen Beginn: 20:11 Uhr Einlass: 19:11 Uhr Kleidung: festlich oder kostümiert Eintritt: 18,88 Euro Kartenvorverkauf: Tel. (0 51 41) 3 15 31 info@karnevalcelle.de www.karnevalcelle.de Sprengerstraße 2 · 29223 Celle Telefon (0 51 41) 16-0 · www.svo.de KUNST & McFlurry® für nur © 2007 McDonald‘s Hauptanzeige siehe Seite 9! Rundum gut versorgt mit SVO Energie. BUHNE 85 Jahre Rheinische Vereinigung 1925 Celle e. V. 89 1, E Bürosysteme GmbH Sie sind unsere hauptSACHE Ihre McDonald‘s Restaurants in Celle-Altencelle (mit McCafé) Gifhorn, Lehrte, Peine, Bergen ... Inhaber: Dr. Werner Lampe 28 Tage Kultur für Jung und Alt ... www.CellerScene.de DIES UND DAS KUNSTWERKE IN CELLE SERIE „Arbeitswege“ von Otto-Herbert Hajek Das über zweieinhalb Meter hohe Beton-Kunstwerk „Arbeitswege“ des Bildhauers Otto-Herbert Hajek (1927–2005) wurde 1960 erschaffen. Zu finden ist es in der Welfenallee auf Höhe des Lauensteinplatzes vor der 14. FEBRUAR „Deutschen Management-Akademie Niedersachsen“, einem Gebäude, in dem früher mal das Arbeitsamt zu finden war. Hajek ist Bildhauer und Schaffer abstrakter Gemälde. Bei seinen Kunstwerken, die in der ganzen Welt zu finden sind, handelt es sich vornehmlich um Objekte aus Stahl und Beton. Zu großem Bekanntheitsgrad gelangte er insbes. auch durch seine auf der „Documenta“ 1959 und 1964 ausgestellten Werke. l Foto: Frank R. Bulla Valentinstag Woher stammt der Tag der Zuneigung und Sympathie? bekannt: Der 14. Februar ist der Valentinstag. An diesem Tag sagen sich immer mehr Menschen durch die Blume: „Ich hab‘ dich lieb!“ W ieso ausgerechnet am 14. Februar?“ mögen Sie sich fragen. Nun – weil der 29. Februar nur alle Schlatjahr mal auftaucht ... Aber im Ernst: Das mit dem Valentinstag am 14. Februar hat seine ganz spezielle Geschichte. Und die geht so: Im 3. Jahrhundert n. Chr. lebte im alten Rom ein Mönch namens Valentin mit einem genauso angenehmen wie gefährlichen Hobby: Er schenkte jungen Paaren Blumen und traute sie. Das ging so eine ganze Zeit, bis im Jahre 268 Kaiser Marcus Aurelius Claudius Goticus das Zepter übernahm. Und der kämpfte – sein Beiname verrät es – gegen die Goten und gleich auch noch gegen die Alemannen. Daher lautete seine Devise: „Soldaten statt Gatten“, und Valentin‘s christlich-ehespenderisches Treiben war ihm ein Dorn im kriegslüsternen Auge. „Er traut zuviel, ich trau ihm nicht“ – so oder ähnlich sprach Claudius Goticus über Valentin. Und ehe dieser sich versah, landete er hinter Gittern. Am 14. Februar 269 wurde Valentin hingerichtet. Diesen Termin wollte Claudius wohl als Mahnung verstanden wissen, denn just an diesem Tag hatte von jeher – unter Obhut der Göttin Juno – eine Liebeslotterie stattgefunden, die Paare für nur ein Jahr zusammenloste – ohne Gewähr, versteht sich, wie das bei Lotterien so üblich ist. Schicksal oder göttliche Fügung? Jedenfalls konnte Claudius nicht lange frohlocken. Nur ein Jahr später wurde er in Sirmium von der Pest dahingerafft. Der Valentinstag aber war nicht zu bremsen. Heute ist der 14. Februar als Tag der Zuneigung und der Sympathie, ausgedrückt durch einen schönen Blumenstrauß und / oder durch eine andere liebevolle Aufmerksamkeit, nicht mehr aus dem Kalender wegzudenken – vor allem auch nicht aus dem Kalender der Floristen, die an diesem Tag besonders gute Geschäfte machen ... l Freaks? Nein. Unsere weltweiten Proteste rücken die Gefahren des Klimawandels ins Bewusstsein der Menschen. Diesen und viele andere Erfolge verdanken wir der dauerhaften Unterstützung unserer Fördermitglieder. Machen auch Sie mit de unter www.greenpeace.de 2 ZITAT Auch die kleinste Quelle bekommt ihr Wasser geschenkt. (Mara Joswich ) © Greenpeace / Ex-Press / Wuertenberg Inzwischen ist es wohl den meisten Stadt-Magazin Celler Scene 2 / 2011